Fotoaktion

Lieblingsort

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Auch Snoopy und Woodstock waren schon im Arlesheimer Bauerngarten. Hier eine Momentaufnahme aus dem Sommer 2017

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Zudem haben wir dort auch die selten gewordene Schwanzmeise beobachten können.

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Arlesheim ein Ort der Stille und der Festivitäten

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Auf dem Dorfplatz in mildem Sonnenschein oder im kühlen Schatten geniesse ich einen Kaffee. Mit meiner Frau bin ich oft hier, wo wir
auch mit Stolz Gäste unser Dorf zeigen. Die Ruhe lädt zum Gespräch ein. Aufmerksam warten die Spatzen auf Brosamen.

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Die Pflästerung ist schön, vor allen wenn sie nicht versiegelt ist. Die Pflastersteine sind gut mit Rollstuhl und Rollator begehbar.

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Das Restaurant «Stärne» ist für uns ein Lieblingsort, es ist ein Ort der Begegnungen.

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Die Ermitage ist für uns der Ort in der Natur für alle Generationen in allen vier Jahreszeiten.

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Bachweglein: Dieses Foto steht stellvertretend für alle „Weglein“ und Gassen im Zentrum. Diese schmalen Fusswegverbindungen tragen zum Zentrum bei und sollten nicht Neubauten weichen müssen.

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Hauptstrasse 43: gutes Beispiel einer Sanierung im Ortskern

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Wichtig für Läden, Gewerbe, Markt und Dorf.

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Für uns ist der Bauerngarten eine stille Oase mit einer wunderbaren Pflanzen- und Tiervielfalt. Wir pflegen den Arlesheimer Bauerngarten schon seit mehreren Jahren und wünschen uns, dass dieser wertvolle und für Arlesheim attraktive Ort durch die Gemeinde langfristig unterstützt und bewahrt wird.

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Eine der besterhaltenen Partien im historischen Zentrum ist der Durchgang vom untersten Teil der Dorfgasse bis zum Gässli. Besonders hübsch sind die Lauben an den Wohnhäusern und ein Kunstwerk ist die Dachkonstruktion der kleinen Scheune (Bild 20, 21 und Detail Bild 22). Wie sie die Biegung des Gässchens zusammen mit dem schräggestellten Holzgittertor architektonisch aufnimmt, bzw. abfängt, ist genial. Sogar ein Teil der originalen Bodenpflästerung ist noch erhalten (leider teilweise ganz frisch brutal zugeteert).

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Ein gutes Beispiel für eine gelungene Renovation.

Bild 29a-d
Die kleinen Gassen von Arlesheim sind schön und es ist toll, dass sie öffentlich zugänglich sind.

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Super Bank. Leider gibt es viel zu wenig Bänggli / Sitzgelegenheiten.

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Solche „Mürli“ sind perfekt. Sitzen, Quatschen und Beobachten, das machen wir Jungen auch.

Bild 32a und b
Anbei sende ich Ihnen ein Bild von einem schönen Ort in unserem Dorf. Leider bin ich nicht sicher ob ich ihn nun unter der Rubrik Lieblingsort oder Unort senden soll da die schöne Sicht auf den Rebberg zwischen den alten Dächern unseres Dorfes bald nicht mehr sichtbar ist. Ich hoffe, dass wenn das geplante Haus gebaut wird, dieses bei der Gemeinde als Mahnmal stehen wird. Es ist schade einem so schönen und intakten Dorfkern mit „städtischen Baumassnahmen“ den Charme zu nehmen.

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Platz für Menschen, die nicht alles können

Bild 34a+b
Platz für Tiere und das, was sie übrig lassen

Bild 35
Ein Blick auf das Dorf, der einlädt diesen Dorfkern zu erkunden, mein Lieblingsblick auf Arlesheim vom Schlossrundgangweglein aus.
vielleicht auch mal ein Sujet – natürlich dann von einem Profifotografen - für eine Postkarte von Arlesheim.

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Unser schönes Dorf Arlesheim begrüsst mit Domblick und grossartigen Bäumen die Einfahrenden von Süden und Westen; so soll es bleiben !

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Faszinierende Verschränkung von Dachgauben und Trompetenbaum Ecke Hauptstrasse / Andlauerweg

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Ein lang schon vertrautes Bild: der freie Blick auf den nördlichen Ortskernabschluss

Unort

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Dieser Parkplatz sollte unter der Erde verschwinden. Vor allem sind die 2 Bänke oberhalb der Parkplätze völlig deplatziert.

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Hier sollte kein Durchgangsverkehr erlaubt sein.

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Dieses Tempo 20 Männchen steht auf dem Trottoir so, dass alle Fussgänger auf die Strasse ausweichen müssen, v.a. Mütter mit Kinderwagen, ältere Menschen ev. mit Gehhilfen.

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Die runde WC Trommel ist für uns ein Unort. Von keiner Seite ist ein Persönlichkeitsschutz angebracht. Zum Beispiel, Gäste im Café Buchmann beobachten aus dem Fenster, wer der nächste WC-Kunde ist…..

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Dorfgasse: Ist die Dorfgasse auch heute noch der Hinterhof des blühenden Ortskerns? Wer vom Dom her Richtung Dorfplatz flaniert, trifft zuerst auf Anbauten, Hintereingänge, Provisorien. Schade, dass hier nur die „Rückseiten“ der Bauten an der Ermitagestrasse zu sehen sind.

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Bachweg 1: schlechtes Beispiel für Fassadengestaltung im Zentrum; Fassadengestaltung zum Bachweg ist abweisend, hat Hinterhofcharakter. Gebäude leitet den Fussgänger vom Postplatz zum Dorfplatz und dies nicht auf einladende Weise.
Verdichtung ja, aber sehr sorgfältig. Die Bauten der Ortskerns, insb. Lage und Volumen tragen viel zum Charakter bei. Neubauten und Veränderungen sollten nicht den Charakter und die Identität des Zentrums ändern.

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Das Haus in der Mitte ist kein gutes Beispiel. Da sind einige Details, die erstaunen. Es ist ein Bruch in diesem Gebäudekomplex, der nicht „aufgefangen" wird von der ästhetischen Qualität des Gebäudes.

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An dieser Kreuzung stehen 20 Verkehrschilder. Ist das nötig und schön? Stelen, Pfosten etc. sind diese nötig und schön?
Strassen Markierungen: Sind diese nötig und schön? Verkehrsregime 50-30-20-30-50 auf kürzeste Distanz. Wer versteht das? Ist das sinnvoll? Anordnug der Parkfelder zur Behinderung verursachen: Stop und go, zusätzliche Abgase und Lärm.

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Unorte – überall, wo wir mit solchen Maschinen Lärm machen!

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der Unort
Kommst du im Dorf an diesen Ort, Möchtest am liebsten wieder fort. Nur Autos mögen hier verweilen, als Mensch wirst Du gleich weitereilen, und stöhnst mit säuerlicher Miene ob der konstanten Blechlawine.
Zwei Bäume staunen dort seit Jahren, wie um des Mammons willen hier, ein Platz zu Schanden wird gefahren, zum Unort statt dem Dorf zur Zier.
Sie murmeln in dem hohen Laube: des Menschen Himmel ist sein Glaube; und glaubt er, nur zu existieren, wenn möglichst nah er kann parkieren, dann kann sein Himmel ganz allein halt einfach nur ein Parkplatz sein.
Als Bäume wünschen wir uns sehr, da unten sei kein Parkplatz mehr. Ein Park vielmehr zum sich platzieren, ein Platz statt Parken zum Spazieren, ein Ort, da nicht Motoren beben, stattdessen Wohnstätt sich erheben - kein toter Winkel, sondern Leben!
Ein Auto aber, das gehört unter den Boden, wo’s nicht stört!

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Urban: ist das ein Hype?

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Ein vertrautes Eckhaus mit Vorgarten im Aufgang zum Dom hat sich leider verabschiedet ...

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Nach wie vor ein Fremdkörper an der Dorfgasse !

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Skandal im Kernbezirk -- wurde die OKKommission deshalb degradiert ?

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Dank Monstermast bei der Curlinghalle jetzt überflüssig ...

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Verkehrstafelzierrat vor dem altehrwürdigen Amthaus

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Les contraires se touchent -- UfOs im alten Friedhof ?

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Als "Unort" darf durchaus der Postplatz bezeichnet werden. Abgegraute Häuser in wenig ansprechender, geradezu langweiliger Funktionsarchitektur, eine plätschernde Säule, die vor sich hingammelt, kaum ansprechende Begrünung, ein Café in nüchterner Umgebung, kurzum ein Ort, der kaum je zu irgendeinem Verweilen einlädt und für den Ortskern Arlesheims als durchaus geschmacklich unwürdig taxiert werden darf. Ein rein zweckmässiger Durchgangsort, der in seiner heutigen Gestaltung einem trostlosen Trabantenkern einer peripheren Satellitensiedelung der ausgehenden sechziger Jahre gleichkommt.

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Als negativen Punkt sehe ich den Behindertenparkplatz bei der Trotte. Regelmässig stehen Fahrzeuge im Zusammenhang mit Trotten Anlässen auf dem Parkplatz, welcher dann für Handicapierte nicht mehr benutzbar ist. Manchmal ist er auch einfach gesperrt, damit die Zufahrt auf den Trotten Vorplatz gewährleistet ist.

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Der Dorfkern hat sich in den letzten Jahren enorm verändert. Die Zufahrt Dorfplatz ist mit einem Fahrverbot nur für Anstösser und Lieferanten gestattet.
Neu haben wir Zone 20 Std.km eingeführt. Durch das vergrösserte Zivilstandsamt mit den zahlreichen Trauungen ist die Durchfahrt wegen den parkierten Gratulation Fahrzeugen oft komplett abgeriegelt.
Für die Bewohner im oberen Teil der Dorfgasse ist die vorgeschriebene Zufahrt über den Dorfplatz zu ihrem Haus oft unmöglich.
Die Velofahrer dürfen die Einbahnstrasse benützen, das heisst der Autofahrer auf dem Rössli Parkplatz, muss heute schon, sehr vorsichtig rückwärts herausfahren.
Man fragt sich, macht es wirklich Sinn, dass die oberen Liegenschaften wie auf dem Foto ersichtlich, wegen den unmittelbar montierten Verbotstafeln die fehlenden paar Meter auf ihre privaten Parkplätze nicht zurücklegen dürfen und die Dorfplatz Begegnungszone belasten müssen?
Zum Beispiel könnte man die blickfreie Zufahrt für Anwohner bis zur Ochsen Garage von oben erlauben. Eine Änderung ist dringend nötig.

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Hier schätze ich die Spätnachmittagssonne. Aber o weh. In der Begegnungszone begegne ich vor allem Autos. Sie sind gross, laut und ihre Abgase giftig. Sie fahren oft in beiden Richtungen und dichter hintereinander als das Bild zeigt. Ein ungestörtes Gespräch ist häufig unmöglich.

Bild 6
Man sollte sich überlegen, an welchen Stellen man den Dorfbach ausstollen könnte; vor allen dort, wo eine Platzsituation geschaffen werden wird, wäre das ein echter Gewinn.

Bild 7
Anstelle dieser Abfallcontainer sollten Bäume stehen, so wie früher.

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Hier könnte ein Baum stehen.

Bild 9-11
Dachlandschaft und Dachgauben. Der Wildwuchs von verschiedenen Dachgauben und Ziegel ist störend für das Ortsbild.

Bild 12 und 13
Einrichtung einer Elektro-Tanksäule auf einem öffentlichen Parkplatz im Dorfkern.

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Solarziegel sollten, wo sie die Dachlandschaft nicht stören, erlaubt sein.

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Das WC bei dem Friedhof und dem Ortsmuseum Trotte ist für uns ein Handlungsort.
Dürfte mehr gepflegt werden, und auch bessere Kennzeichnung an den Eingangs Türen wäre schätzenswert.

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Den Ortskern finde ich gut und schön und sollte in diesem Sinne auch weiter gepflegt werden. Zu verbessern sind die Veloabstellplätze oder eben die nicht vorhandenen Abstellplätze. Hier ist Handlungsbedarf nötig. Gedeckte Plätze sind teilweise vorhanden aber ohne Möglichkeit das Velo geordnet zu parken und gegen Diebstahl zu sichern.

Bild 18 und 19
Coop/Ermitagestrasse: Der Strassenraum hier ist sehr unattraktiv und passt zum Coop-Gebäude - jedoch nicht zum restlichen schönen Zentrum von Arlesheim. —> Neugestaltung der Strasse, Vorplatz und Parkierung vor Coop (insb. Veloabstellplätze), bessere Anbindung an Platz vor Bibliothek und Richtung Postplatz.

Bild 20
Postplatz: Der Platz ist ist stark frequentiert mit viel Gestaltungspotential. Pflästerung ist sehr schön im Kern - aber der Anteil an versiegelter Fläche ist doch sehr hoch und der Anteil „Grün“ eher tief, auch beim Dorfplatz und entlang der Hauptstrasse.

Bild 21
LV-Verbindung zwischen Postplatz und Bibliothek: In meinen Augen ist dies ein wichtige r und viel genutzter Fuss- und Veloweg mit grossem Aufwertungspotential. Wie könnte der Raum gestaltet und genutzt werden, wenn die eingeschossige Holzanbaute abgerissen und die Fläche Teil des öffentlichen Raums würde?

Bild 22
Der Dorfplatz ist zum Logistikterminal geworden.

Bild 24a-c
Zivilstandsamt
Die Beanspruchung der Dorfplatzes durch das Zivilstandsamt ist enorm.
->Anzahl Anlässe, Personen, Fahrzeuge, Littering

Bild 23a-c
Ein Grossteil des Dorfkerns ist dem Wohnungsmarkt und dem Gewerbe entzogen.
Er wird für die Verwaltung beansprucht.
Gemeindeverwaltung, Gericht, Bezirksschreiberei, Gefängnis, kath. Kirchenverwaltung

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Buchhandlung
Um die Attraktivität der Ladengeschäfts zu steigern, braucht es eine kleine Ausstellungs-/Hinweisfläche vor dem Laden.
Der Weihnachts- und der Maibaum machen die Zone unmittelbar vor dem Laden zur Durchfahrtsstrasse.
Die vielen Lastwagen müssen aufwendig manövrieren um ans Ziel zu kommen.

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Das grosse Holzgebäude im Badhof ist unternutzt und entwickelt sich zum Werkhof 2, respektive zum Lager.
Ein so grosses Gebäudevolumen an so toller Lage bietet Chancen für Nutzungsarten, die besser an diesen Ort passen.

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Begrüssung in Bottmingen verglichen mit Begrüssung in Arlesheim

Bild 28a-h
Der Badhof wird als Parkplatz und als Sonnenhof-Terminal missbraucht. Diese Parkplätze sind am falschen Ort, weil man um das ganze Dorf fahren muss, um zur Verwaltung zu gelangen.
Der obere Pausenplatz wurde zum Parkplatz umfunktioniert. Es geht ein Pausenhof verloren.
Der «geschützte» und abgeschirmte Gerichtsgarten wird als Parkplatz genutzt. Warum haben Gerichtsangestellte eigene Parkplätze.
Auch die Bezirksschreiberei und Polizei haben ihre Parkplätze
Der «geschützte» und abgeschirmte Gerichtsgarten wird als Parkplatz genutzt.
Warum haben Gerichtsangestellte eigene Parkplätze.

Bild 29
Es ist schade, einen so zentralen Ort als Abstell-Halle zu nutzen. Mit einem Wohngebäude, der in den Ortskern passt, wäre der Platz sinnvoller genutzt.
Solarkollektoren gehören auf jedes neue Dach und da moderne Sonnenkollektoren sich in jede Gebäudestruktur integrieren lassen, ist selbst die Nachrüstung des Badhofs kein Ding der Unmöglichkeit.

Bild 30
Schwer vorzustellen, dass man diesen funktionelle Wasserverteiler nicht schöner gestalten kann. Der „Obelisk“ ist wirklich so hässlich, dass man ihn eher in einem Industriegebiet vermutet als in einem Ortskern. Wieso hat der Schutz des Ortskerns hier versagt? Hat die Ortskernkommission das wirklich durchgewinkt und zugelassen?

Bild 31
Wo heute die Abfall-Container stehen, war früher ein schöner Baum, wieso konnte man diesen nicht ersetzen? Auf der anderen Seite der Einfahrt, fehlt auch ein Baum, der zeitgleich entfernt wurde. Hinter der Mauer ragt ein unschönes Werk heraus.

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Schwellen und Pflästerung verursachen unnötigen Lärm und sind für ältere Menschen schwierig zu begehen.
Im Dorfkern werden Lastwagen entladen und die Waren auf Rollwagen mit harten Walzen über den Kopfsteinpflaster gezogen.

Bild 33, 34, 35 und 36
Treffpunkte zum Schwatzen, Lachen, Diskutieren. Wo dürfen Jugendliche sich treffen? 
Unsere Mauer bei schönem Wetter, bei schlechtem Wetter sitzen wir unter den Arkaden.
Wo ist unser Tisch?
Es war hier so gemütlich, und vielleicht waren wir auch mal laut-sorry - aber ist das eine Lösung?
Wir möchten uns auch im Dorf treffen und zusammensitzen. Mit unserem Lehrlingslohn können wir nicht ins Restaurant.
Schade, jetzt sitzen wir auf der Mauer im Durchgang der Schule - irgendwo müssen wir ja sein.

Bild 37
Die Brunnen von Arlesheim zum Baden und Plantschen. Warum gibt es Brunnen, die kein Wasser haben?

Bild 38
Dorfbach, irgendwo fliesst doch unser Dorfbach. Ist er unter diesem Deckel?
Das wäre mega cool, wenn er durchs Dorf fliessen würde und wir ihn sehen könnten.

Bild 39a-d
Gerne ermöglichen wir unseren Bewohnerinnen und Bewohnern des Pflegeheims regelmässig Spaziergänge ins Dorf. Gerade für Menschen mit Rollstuhl oder Rollator und für ältere Menschen generell sind die Bereiche im Dorfkern mit Kopfsteinpflaster leider sehr unangenehm und auch gefährlich (Durchschütteln und Sturzgefahr). Das ist schade, weil das auch die gemütlichen Plätze im Dorf sind, die zum Verweilen einladen. Ebene Oberflächen auf den Strassen und Plätzen sind wünschenswert.

Bild 40a-c
Diese Gassen könnte man öffentlich zugänglich machen.

Bild 41a-d
Die vielen verschiedenen Strassenbegrenzungen im Ortskern gefallen mir nicht. Ein Trottoirabsatz oder eine unterschiedliche Pflastersteinreihe wären viel schlichter als all diese Pfosten. Diese Steinpfosten sind besonders klobig und zahlreich. Braucht es die wirklich? Sie stehen überall herum. Auf den Bildern 41c und 41d sind noch zwei weitere Varianten von Pfosten. Das Schild für die Kennzeichnung der Begegnungszone ist auch zu gross.

Bild 42

Die Begegnungszone ist wirklich gut und funktioniert auch gut, so wie ich das erlebe. Das einzige, was mir daran nicht gefällt, ist dieses Schild: es ist viel zu prominent, zu gross, stört eigentlich das ganze Strassenbild. Es kommt ja mehrfach vor und stört überall. Das sollte man ganz schlicht machen: einfach nur das Schild.

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Trostloser Ort, welcher mit wenig Mühe/Geld aufblühen könnte.

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Diese Steine sind für ALLE Personen ein Hindernis.

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wir finden es schade, dass im Andlauerhof aus dem Brunnen kein Wasser mehr fliesst und würden Sie bitten dafür zu sorgen, dass es wieder Dorfbachwasser hat. Denn wir haben die Quelle in der Gobenmatte gesehen und finden es schade, dass das Wasser unter dem Dorf verschwindet.   

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Einer meiner liebsten Orte ist die ‚Sophienruhe’ beim mittleren Weiher in der Ermitage. Hier stand – laut Internet – zwischen 1812 und 1947 ein kleines Bauwerk, die ‚Hütte der Einsamkeit’. Im Laufe der Zeit wurde sie, nach Conrad von Andlaus Gemahlin Sophie benannt, zur ‚Sophienruhe’.
Hier wirft die Sonne oft am Abend noch ihr letztes, warmes Licht in die Ermitage und gerne würde man/frau sich hier auf eine gemütliche Bank setzen, um diese wundervolle Stimmung – mit Blick auf das Schloss Birseck und die Proserpinagrotte – zu geniessen.

Bild 47
Ein äusserst bedeutender Ort im Dorfkern ist für mich der Alte Friedhof hinter der Trotte mit seinem schönen Bauerngarten. Traurig finde ich jedoch, dass dort nirgends darauf hingewiesen wird, dass die erste Kirche in Arlesheim hier stand: „Das ehemalige Pfarrhaus von Arlesheim liegt mitten im alten Dorfzentrum oberhalb der Trotte etwas zurückgesetzt am Eingang des alten Friedhofes. Seine Situation wird um einiges verständlicher, wenn man weiss, dass sich früher auf diesem Friedhof die Pfarrkirche, die St. Odilienkirche, erhob.“
Da die im Dorf gut bekannte Odilia nicht nur Schutzheilige des Elsass, der Augenleidenden und auch von Arlesheim ist, sondern unser Dorf – meines Wissens – sogar während mehr als 500 Jahren zum – von ihr als Äbtissin erbauten – Kloster Niedermünster am Fuss des Odilienbergs gehörte, verstehe ich nicht, dass hier nichts an diese für Arlesheim – und die Ausbreitung des Christentums in ganz Europa! – so unglaublich bedeutende Persönlichkeit erinnert. Möglicherweise ist es auch kein Zufall, dass die – für die Bekanntheit von Arlesheim in aller Welt bedeutenden – anthroposophischen Kliniken und Heilmittelhersteller deshalb einen so guten Boden in Arlesheim gefunden haben, denn Odilia hatte bereits vor rund 1300 Jahren in Niedermünster ein Krankenhaus betrieben: „Das Kloster ging zurück auf ein Krankenhospiz, das die heilige Odilia in den Jahren zwischen 700 und 710 am Fuß des Odilienbergs gegründet hatte.“

Bild 48 und 49
Ein wichtiger Ort mit besonderem Handlungsbedarf sehe ich an der Ermitagestrasse beim Zugang zur Ermitage. Die Fotos, die ich an zwei Wochenenden in diesem Herbst während ganz kurzer Zeit dort machen konnte, sprechen für sich. Rund 80 Prozent der Fussgänger/innen benützten während meiner kurzen Anwesenheit nicht den Fussweg mit Mergelbelag, sondern die gefährliche Fahrstrasse. Beim Bild 49 sieht man sogar eine ältere Arlesheimerin mit Rollator an der unübersichtlichsten – und damit gefährlichsten – Stelle der Strasse. Da der Verkehr von und nach Liestal in den kommenden Monaten möglicherweise durch die Sanierung des Schänzlitunnels auch hier an dieser Stelle noch zunehmen wird, wären meiner Meinung nach dringend Massnahmen zu ergreifen.
Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel, dass von der Dorfgasse her eine gelbe Markierung zum Fussweg mit Mergelbelag angebracht würde und die Fussgänger/innen – sowohl an der Abzweigung wie beim Bachrechen – durch eine Tafel aufgefordert würden, nicht auf der Strasse zu gehen. Eine Teerung des Fussweges bis zum Bachrechen würde wahrscheinlich die Attraktivität des Weges erhöhen, dies insbesondere für gehbehinderte Menschen mit und ohne Rollator.

Bild 50
Ich wünsche mir mehr solcher Sitzmöglichkeiten im Ortskern, ev. auch Stühle, die nicht fixiert sind, so dass sie zusammengestellt werden können.

Bild 51a und b
2 blaue Zonen Parkplätze sind absolut akzeptabel und passen gut, das 3. Auto ist eine üble Belästigung!
Diese falsch parkierten Autos blockieren, stauen und behindern den vorbeiziehenden Verkehr. Die Fahrzeuge müssen stoppen und kreieren somit einen absolut unnötigen Stau für beide Fahrbahnen (speziell an der Kreuzung!).
1 Auto und 1 Töffli mehr geht nicht durch!
Die Einfahrt wird täglich mehrmals als Parkplatz benützt. Es wären 4 Parkplätze, leider hat es oft gar keine Zufahrt!
Vielleicht könnte eine Bodenmarkierung helfen?

Bild 52a-d
Mehr als 1'200 Hochzeiten pro Jahr auf dem Dorfplatz ….der "romantische" Weg (meistens mit dem Auto)
der Weg zum Standesamt mit ÖV Tram / Bus ist extrem trostlos, blumenloser Dorfplatz
Schandfleck Bachweg /Ecke Hauptstrasse
Der Postplatz ist mit Blumen bestückt, aber ohne gewünschte Wirkung! Die übergrossen, dominierenden Plakate sind leider nicht "Unsichtbar". Plakatwald

Bild 53
Mit diesem Bild möchte ich eine Einbahn-Verkehrsführung im Ortskern anregen, weil dies zu weniger und flüssigerem Verkehr führen würde: Ab "Langenbachkreuzung" bis zum Rössli (Richtung dorfaufwärts) Einbahn. Gleichzeitig könnte der Andlauerweg wieder - wie früher - zur Einbahnstrasse werden. Damit würde sich eine Art Ring für die Verkehrsführung ergeben, die meines Erachtens Sinn macht und auch nicht zum Nachteil des Gewerbes wäre.

Bild 54a-d
Alter Friedhof: Ich wünsche mir weniger Mauern dafür mehr Eingänge, weniger Schatten dafür mehr Licht und Tranparenz und mehr Begegnungsmöglichkeiten dafür ein bisschen weniger Stille. Gerne darf der alte Friedhof auch ein Ort für Kinder und ein attraktiver „photo shooting spot“ für die rund 1200 frisch vermählten Hochzeitspaare vom nahegelegenen Standesamt werden.

Bild 55a+b
SOLL ARLESHEIM
weiterhin zuwarten? Nein, ich wünsche mir freien Gestaltungsspielraum für Private, Firmen und Institutionen, die auf ihren Dächern und Flächen im Ortskern in erneuerbare Energiegewinnung investieren wollen.

Bild 56a+b
Parkplatz Gemeindeverwaltung/Domturnhalle: Auf dem wohl schönsten Parkplatz der Region soll im Zusammenhang mit einem Neubau der Domturnhalle ein(e) ………………………. entstehen.

Bild 57a+b
Handlungsort: Domplatz!
Sehr unattraktiv und unbelebt; mit sehr unschönem Bodenbelag (Asphalt mit z.T. Pflastersteinen und Einfassungen); müsste vermehrt für Kulturelle-Anlässe genutzt werden, warum findet z.B. das OpenAir-Kino nicht hier statt?
Vorschläge: Mobile Pavillons aufstellen, zum Verweilen und evtl. mit Angebote für Jugendliche!

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Die Toiletten bei der Trotte könnte man vielleicht etwas attraktiver gestalten?

Bild 58
Charmantes Balkönli des Jägerstübli -- warum keine Schleppgauben auf dem Dach, statt hässliche Blechkästen ?

Bild 59
Die in mastiger Pseudo-Bäderarchitektur dominanten Balkone könnten mit filigranen Geländern den Dorfplatz deutlich aufwerten.

Bild 60
Ödwand in Sicht -- eine immergrüne Pflanze könnte Freundlichkeit schaffen.

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Frisch weiss markierte Parkfelder im Konflikt mit dem Experiment "Natur fördern -- die Natur erobert ihr Territorium zurück" am Andlauerweg.

Bild 62
Saisonaler Pflanzenschmuck könnte dem morbiden Relikt einen positiven Ausdruck verleihen.

Bild 63
Manus manum lavat -- oder Libertà per Libera

Bild 64
Das traufständige Doppelhaus im Abschluss des positiv ISOS-besprochenen Ensembles im Geviert nordöstlich des Friedhofs – dessen Bruchstein-Umfassungsmauer leider teilweise profan zementverputzt wurde – schafft im leichten Gefälle einen gewissen Sog zum Dorfkern hin.

Bild 65a+b
ein paar Gedanken zum unattraktivsten Ort des Ortskerns mitzuteilen. Dies in der Hoffnung, dass meine Anregungen doch noch in Ihre weiteren Überlegungen aufgenommen werden können.
Ich spreche vom Badhof (s. Fotos). Vor einigen Jahren wurde ja bereits ein Projekt in Angriff genommen, um dem Badhof ein neues Gesicht und neue Nutzung zu verleihen. Doch wurde damals vermutlich mit zur grosser „Kelle“ angerichtet (zu viel – zu teuer), was dann zum Scheitern an der Urne führte.
Seither wurde meines Wissens nichts mehr Konkretes für diesen Ort geplant. Der Fahrzeugschuppe mit Sandboden dient somit weiterhin als Ort für den „ Eidg. Buss- und Bettag“, die Badhof- Chilbi, die 1.August Feier, sowie als „Ausweichsort“ für kleine Hochzeitsapéros, die aus mir unerklärlichen Gründen nicht mehr auf dem Dorfplatz stattfinden dürfen.
Ich finde diesen Zustand für die sonst vorbildliche und reiche Gemeinde Arlesheim unwürdig und beschämend. Ich wünschte mir für die nahe Zukunft einen Badhof, an dem man sich in angemessener Umgebung treffen kann, ohne mit Zelten zu improvisieren und sich bei schlechtem Wetter in die Garage auf Sandboden zu verziehen.

Weggis am Vierwaldstättersee hat sich vor einigen Jahren ein Ort für solche Anlässe geschaffen. Dies nur als Anregung !

Bild 66
Diesen Ort finde ich nicht schön. Es ist zu viel verschiedenes auf einem Haufen. Die Container sind hässlich.

Ohne Bild
Der Ortskern darf moderat dichter bebaut werden. Das Ziel ist, ein lebendiges “Dorf” zu behalten, ein Raum mit mehr Wohnungen, mehr Geschäften mit Menschenverkehr, mehr Fachwerkstätten. Ein solches Zentrum braucht dann grüne Zwischenräume, lebendige Vorgärten, Pflanzen an den Hausfassaden. Wenn mehr Menschen in diesem begrenzten Raum des Ortskerns wohnen, werden private Gärten kleiner, rarer. Deshalb braucht es mehr gemeinschaftliche Flächen, mit Bäumen, Sitzbänken, gemütlichen Treffpunkten für Nachbarn und Passanten, kleinen Spielecken für Kinder. “Mini squares” , das sind Ruheecken auf kleinster Fläche - Bänke für 1-2 Personen, ein paar Blumen oder eine kleine Hecke - alles hat Platz auf einem Parkplatzfläche! Ueberall wo möglich sollten kronenbildende, hitzeresistente Bäume gepflanzt werden, sowohl auf privatem wie auch auf gemeindeeigenem Land.
Könnte die Gemeinde mit privaten ParzellenbesitzerInnen im Orstkern über die Installation von Sitzbänken und Ruheecken für die Oeffentlichkeit verhandeln?
Der Auto- und Lastwagenverkehr und die Anzahl Parkplätze im Dorfkern sind unbedingt zu reduzieren - zu gunsten von FussgängerInnen, von spielenden Kindern, von Leuten auf Einkauf, am Markt, am Kaffeetrinken oder einfach am sein….. Da hat die Gemeinde eine grosse Verantwortung gegenüber den OrstkernbewohnerInnen sowie den BesucherInnen. Wäre ein “E-Ortsbus" doch die Antwort? Das wäre auch eine Antwort auf die wachsende “Aelterung” der Bevölkerung…. und könnte für die ganze Gemeinde nützlich sein.
Neue Häuser sollten ein “Gesicht” bekommen, eine “Persönlichkeit”, die sich mit Farbe, mit Materialen, mit Ecken und Winkeln zeigen lässt. Ein Beispiel: Die neueste Ueberbauung am Gartenweg/Baselstrasse ist steril, langweilig, sogar öde…. Ich weiss, dass der Begriff “schön” mit Reglementen und Gesetzen nicht zu definieren oder zu erreichen ist - bestimmt lässt sich da etwas machen!
Der Sitzplatz vor dem Gerichtsgarten ist extrem versteckt und würde eine generelle Ueberholung verdienen.
Das gilt auch für den längeren “square” am Andlauerweg - versteckt und vernachlässigt.
Für beides aber braucht es keine Ortskernrevision!

Bild 68a + b
Wir würden gerne eine Erweiterung des Pausenplatzes auf dem Parkplatz haben, es ist überflüssig wenn es 2 Parkplätze am fast
gleichen Ort gibt, da esja kein Elterntaxi mehr geben soll.

Bild 69
Es wäre schöner einen grösseren Brunnen statt viele Parkplätze zu haben.

Bild 70
Wir würden gerne den Dorfbach auf dem Dorfplatz ausdolen, damit wir eine Kneipp - Anlage und einen Fussparcours mit z. Bsp. Steinen, Hölzern u.s.w. haben.

Bild 71
Wir würden gerne eine Rabatte mit Kräutern und Johannisbeeren auf dem Domplatz haben.
Einige Kleinere fänden es schön, wenn man im Dorf Blumen pflücken könnte – ein Garten für alle.

Bild 72 a-e
Unser Wald Arlesheim
Die Fläche von Arlesheim besteht fast je zur Hälfte aus Siedlungsgebiet und Wald. Damit ist Arlesheim arm an Kulturland und reich an Wald und Holz. Der Wald ist auch gut vom Dorfkern aus sichtbar.
Dieser Aspekt sollte viel prominenter und bewusster zu Geltung gebracht werden. Durch möglichst viel Holz bei Neubauten oder Renovationen in Kombination mit dem ursprüngli-chen Baucharakter. Durch möglichst viel Holz bei Installationen wie Sitzgelegenheiten, Signalisationen, Velounterstände, Bus- und Tramhaltestellen, etc.
Metall und Kunststoff statt Holz für die Signalisation „Zentrum Migros“ und „Tempo 20“ Eingangs Dorfkern Ermitagestrasse
Metall statt Holz für Velounterstand Arlesheim Dorf