14.04.2026
Die Kantone BS, BL, AG und SO informieren in einem gemeinsamen Flyer.
Der aus Nordamerika stammende Waschbär wurde in den 1930er-Jahren für die Pelzproduktion nach Deutschland gebracht und später freigesetzt. Von dort aus verbreitete sich der Waschbär, der Bestand hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Auch in den beiden Basel kommt der Waschbär immer häufiger vor. Als Neozoon kann er lokale Bestände einheimischer Amphibien, Reptilien und Vögel unter Druck setzen. Zudem kommt er gut im Siedlungsraum zurecht. Er durchwühlt Abfälle, kann in Gebäude eindringen und Chaos sowie Kot und Urin hinterlassen. Um die Bevölkerung zu sensibilisieren, haben die beiden Basler Kantone gemeinsam mit den Kantonen AG und SO einen Flyer erarbeitet.
Die Gemeindeverwaltung